Zeitungskommentare

Gegen eine Anti-Robin-Hood-Politik – Eva Maltschnig / Niki Kowall
derStandard – 26.09.2014

Wer wenig hat, soll von staatlichen Leistungen profitieren. Wer viel hat, kann der Gemeinschaft davon etwas abgeben. Eva Maltschnig und Nikolaus Kowall über die Gefahr des Bumerangs bei einer Lohnsteuersenkung.
Link: derstandard.at

Macht was draus! – Niki Kowall
WienerZeitung – 09.06.2014

Die SPÖ-Führung könnte mit der Vermögenssteuer die größte Sozialreform seit der Ära Kreisky auf den Weg bringen.
Link: Wiener Zeitung

Keine Hypo-Rettung ohne Vermögensabgabe – Niki Kowall
derStandard – 03.04.2014

Keine Hypo-Rettung ohne Vermögensabgabe
Link: derstandard.at

Bei aller Freundschaft: Für einen Neubeginn – Sophie Wollner, Niki Kowall
diePresse – 25.01.2014

Der Erstauftritt von Eugen Freund als EU-Spitzenkandidat der SPÖ ist nicht Beweis für gescheiterte PR-Strategien, sondern logische Folge eines innerparteilichen Demokratiedefizits.
Link: diepresse.com

Sozialer Aufstieg: Schwammiger Begriff, ambivalentes Ziel – Niki Kowall
diePresse – 26.09.2013

Die Sozialdemokratie kümmert sich um Dinge, die eigentlich liberales Kerngeschäft wären.
Link: diepresse.com

Wlaschek hat so viel wie 56.000 Wurstverkäufer – Eva Maltschnig
derStandard – 18.09.2013

Vermögenssteuern sind gerecht – und sie lenken große Geldmengen von unproduktiven Finanz- und Immobilienanlagen zu produktiven Investments. Dadurch wird es mehr und nicht weniger Eigentümer geben. Das sollte die ÖVP bedenken
Link: derstandard.at

„Sparbuchoma“: Das missbrauchte Argument – Rafael Wildauer
diePresse – 12.04.2013

Statt vermeintliche Interessen der „kleinen Leute“ zu instrumentalisieren, sollte die SPÖ-Führung unter Werner Faymann den wachsenden internationalen Druck als Chance nützen, um endlich Bankentransparenz in Österreich durchzusetzen.
Link: diepresse.com

Rotes Veto gegen Faymanns „One-Man-Show“ -Niki Kowall
derStandard – 13.01.2012

Offener Brief der Basis-Aktivisten der Sektion 8 an das SPÖ-Präsidium, vorhandene Spielräume zu nutzen, um der Schuldenbremse „die Giftzähne zu ziehen“.
Link: derstandard.at

Asylfrage im Zeichen des roten Opportunismus – Niki Kowall
derStandard – 18.10.2010

Die SPÖ-Spitze brauchte mit der Verurteilung der Abschiebung kosovarischer Zwillinge fast so lange wie Innenministerin Fekter mit der Zurücknahme der Ausweisung – Beschämend, findet man an der roten Basis.
http://derstandard.at/1287099430674/Kommentar-der-anderen-Asylfrage-im-Zeichen-des-roten-Opportunismus

Was gibt’s da noch zu sudern? – Niki Kowall
derStandard – 25.05.2010

Die SPÖ-Basis staunt und freut sich über Faymanns Vorstoß
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Die Sozialdemokratie braucht mehr Eurofighter – Niki Kowall
derStandard – 09.06.2009

Die Mitte-links-Parteien haben bei den EU-Wahlen vor allem deshalb verloren, weil sie keine Europavision haben – Das Paradoxe daran: Niemand braucht Europa für seine politischen Ziele mehr als die Sozialdemokraten – Von Nikolaus Kowall
Link: derstandard.at

Kanzler ohne Zores: Die Ära der Verwaltung – Niki Kowall
derStandard – 01.12.2008

Weil die Ansprüche im Keller sind, hat der neue SPÖ-Chef leichteres Spiel: Werner Faymann hat aus Alfred Gusenbauers Fehlern gelernt
Link: derstandard.at

Chronologie eines Desasters – Niki Kowall
diePresse – 11.06.2008

Mit der Kapitulation bei der Erbschaftssteuer im Frühjahr 2007 hat die SPÖ-Führung eine negative Kettenreaktion ausgelöst. Die am 6. Juni beschlossene weitere Begünstigung der Privatstiftungen ist in einer Reihe von pfadabhängigen Niederlagen der bis dato letzte Rückschlag für die Sozialdemokratie.
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Steuern sind geil! – Niki Kowall
derStandard – 21.03.2008

Sollte sich die SPÖ mit einer Vorverlegung der Steuerreform begnügen, dann haben sie es sich zu leicht gemacht – Wichtig ist nicht, wann sie kommt, sondern wie sie aussieht – Kommentar der anderen von N. Kowall
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Veränderung benötigt Risiko – Niki Kowall
diePresse – 14.01.2008

Die orientierungslose Sozialdemokratie könnte von ihrem Schreckgespenst Wolfgang einiges lernen. Leider hat sie sich in ihrem ersten Regierungsjahr die falschen Sachen abgeschaut.
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